Müde, erschöpft, antriebslos? Eisenmangel in Schwangerschaft & Stillzeit betrifft mehr Frauen, als du denkst!
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Wusstest du, dass über 50 % der Schwangeren und Stillenden an Haarausfall leiden?
Und noch häufiger tritt Müdigkeit auf: über 92 % der Nutzerinnen einer Schwangerschafts-App gaben an, während der Schwangerschaft unter anhaltender Erschöpfung zu leiden.
Vielleicht kennst du es selbst: Du schläfst endlich mal ein paar Stunden am Stück und trotzdem fühlst du dich, als hättest du die ganze Nacht kein Auge zugemacht. Schon kleinste Aufgaben sind anstrengend, deine Konzentration lässt nach und dein Körper scheint sich nicht richtig zu erholen.
Natürlich, Schwangerschaft und Stillzeit sind kräftezehrend – aber sollte es wirklich so extrem sein?
Viele Frauen denken: „Das ist eben normal in der Schwangerschaft und nach einer Geburt.“ Doch was, wenn dein Körper dir ein deutliches Warnsignal sendet?
👉 Die Ursache steckt oft dort, wo man sie nicht sofort vermutet: Ein Eisenmangel kann all diese Symptome beeinflussen und er betrifft mehr Frauen, als du denkst
Eisenbedarf in der Schwangerschaft & Stillzeit
Ein Eisenmangel kann sich sowohl in der Schwangerschaft als auch in der Stillzeit durch anhaltende Erschöpfung, Konzentrationsprobleme und eine verminderte Belastbarkeit bemerkbar machen – ein Problem, das viele Frauen fälschlicherweise als „normal“ nach der Geburt hinnehmen.
Schwangere und Stillende haben einen erhöhten Eisenbedarf, der oft nicht allein durch die Nahrung gedeckt wird:
📌 Blutverlust bei der Geburt: Dein Körper verliert bis zu 200 mg Eisen.
📌 Erhöhter Bedarf durch Stillen: Dein Baby erhält Eisen über die Muttermilch.